Der Wald der verlorenen Schatten

von Danbi Eo

Übersetzt von Hyuk-Sook-Kim und Manfred Selzer

Der Wald der verlorenen Schatten

Eine zauberhafte Fantasygeschichte über eine unmögliche Liebe

Hyoju, eine junge Frau von 29 Jahren, verlor als Kind ihre Eltern bei einem Autounfall. Sie arbeitet als Ticketverkäuferin an einem Busschalter, ein Job, der ihr keinen Spaß macht. Sie fühlt sich leer und ausgebrannt, weil sie ohne Sinn und Zweck in den Tag hineinlebt. Ihr Freund hat vor Kurzem die Beziehung beendet, als er erfahren hat, dass sie eine Waise ist. Umso mehr überrascht es sie, als sie plötzlich Nachricht vom Tod ihrer Großmutter erhält, und sie fährt in ein kleines Dorf, um an der Bestattung teilzunehmen. Am letzten Tag der Beerdigungsfeier halten die Dorfbewohner ein merkwürdiges Ritual auf einem Hügel vor einem nahe gelegenen Berg ab; dabei warnen sie Hyoju, den Berg zu betreten. Als sie nach Hause zurückkehren will, betritt sie irrtümlich die verbotene Zone. Im gleichen Moment bemerkt sie, wie ein silbern glänzender Schatten aus ihrem Körper entweicht. Auf ihrem Weg trifft sie einen geheimnisvollen Mann namens Muyeong, der halb menschlich, halb göttlich ist, magische Kräfte besitzt und den Kreislauf des Waldes behütet. Er führt sie zu einem 1000-jährigen Ginkgobaum, dem eigentlichen Herrscher des Waldes, der alle seine Bewohner miteinander verbindet. Hyoju erfährt: Wenn es ihr nicht gelingt, ihren Schatten innerhalb der nächsten fünf Tage wiederzufinden, ist sie dazu verdammt, für immer als Geist im Wald umherzuirren. Zusammen mit Muyeong macht sie sich auf die Suche nach ihrem Schatten, und damit beginnt die wundervolle Geschichte von Hyoju und Muyeong, die den Leser in eine magische Welt entführt …

Leseprobe:

PR: Pressestimmen & Meinungen

Rezension

»Es lohnt sich, in diese geheimnisvolle, bildhafte und ungewöhnliche Geschichte über Gefühle, Erinnerungen, Verlust und Neubeginn einzutauchen.«

Mrs. Rabes Bookacount | 16.07.2021 | www.facebook.com

Rezension

»Diese märchenhafte Geschichte hat mich total verzaubert.«

Giselas Lesehimmel | 17.03.2021 | www.amazon.de

Rezension

»Taucht selbst in den Wald der verlorenen Schatten ein, und vielleicht findet ihr auch etwas darin, was das Herz berührt.«

Regina | 26.02.2021 | www.amazon.de

Rezension

»Dabei ist Der Wald der verlorenen Schatten nicht zuletzt auch eine Parabel auf das Verlieren und das Erinnern und die Frage, was es eigentlich heißen kann, wirklich zu lieben.«

SH | 09.03.2021 | www.amazon.de

Rezension

»Ein ganz besonderer Roman, der auch mit leisen Tönen und Bildern überzeugen kann.«

Ratjes Fantastische Leseseite | 26.02.2021 | www.amazon.de

Rezension

»Die südkoreanische Autorin entführt mit ihrer märchenhaften Fantasyfabel über eine hypersensible Protagonistin in eine mythenhafte Welt voller Magie, Glaube und Tradition, die konträr zur modern-hochtechnisierten Gegenwart Südkoreas (und unserer westeuropäischen Kultur) steht und bis zum versöhnlichen Ende ein Stück fremdartig bleibt, auch wegen der gewöhnungsbedürftigen Sprache.«

ekz. Bibliotheksservice | Publikation 2021/30 |

Danbi Eo, geboren 1986, veröffentlichte ihren ersten Roman Eclipse (Mondfinsternis) im Jahr 2018. Sie schrieb anschließend die szenische Lesung Wald, Wind und der Mond, die auf diesem Roman basiert. Neben ihrer Tätigkeit als Autorin arbeitet sie als Schauspielerin, Bühnenschriftstellerin und Drehbuchautorin für das Fernsehen. Außerdem verfasst sie Novellen und Webtoons (Comics) für das Internet. Danbi Eo lebt in Okcheon, Chungcheongbuk-do in Korea.

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