Die Geschichte der schweigenden Frauen

von Bina Shah

Übersetzt von Annette Charpentier

Die Geschichte der schweigenden Frauen

Eine ganz andere Perspektive auf den Feminismus – der neueste Roman von der pakistanischen Frauenrechtlerin Bina Shah

Green City – eine moderne Hightech-Metropole und gleichzeitig Hauptstadt von Südwest-Asien. Aber der Schein trügt: Kriege, Krankheiten, pränatale Geschlechtsauswahl haben die Zahl der Frauen extrem minimiert, sodass die Regierung die weibliche Bevölkerung dazu verpflichtet, mehrere Ehemänner gleichzeitig zu haben, um so viel Nachwuchs wie möglich mit diesen zu zeugen und den Fortbestand der Menschheit zu sichern.

Doch es gibt Frauen, die Widerstand leisten, Frauen, die sich im Untergrund zu einem Kollektiv zusammengeschlossen haben, Frauen, die sich weigern, Teil dieses Systems zu sein. In ihren nächtlichen Diensten bieten sie etwas an, das sich niemand erkaufen kann: Intimität ohne Sex.

Diese Dystopie einer pakistanischen, äußerst talentierten Autorin ist wie »Der Report der Magd« eine moderne Parabel über das Leben von Frauen in repressiven Ländern überall auf der Welt.

Leseprobe:

PR: Pressestimmen & Meinungen

Rezension

»Das Buch wirft eine Menge Fragen auf – könnte so etwas tatsächlich passieren? Dass ein Teil der Menschheit plötzlich rar wird? Wie würden wir tatsächlich darauf reagieren? Was ist uns wirklich wichtig, Liebe, Zärtlichkeit oder pure Reproduktion?«

Monika C-H | 01.10.2019 | www.amazon.de

Rezension

»Shah gelingt es ausgesprochen gut, ein ernstes, wichtiges Thema so spannend darzustellen, dass man das Buch regelrecht verschlingen möchte.«

stefanb | 24.04.2019 | www.amazon.de

Rezension

»Ein besonderer kleiner Roman, der am liebsten nicht enden soll.«

Naraya | 18.04.2019 | www.amazon.com

Rezension

»Schönheit und Ungerechtigkeit liegen in diesem Buch ganz nah beieinander. Ich bin begeistert. Lesen.«

M. Kai | 27.04.2019 | www.amazon.com

Rezension

»Die Story erinnerte mich an manchen Stellen an Margaret Atwoods Buch „Report der Magd“ – das ich übrigens jedem empfehlen kann. Trotz einiger Parallelen ist „Die Geschichte der schweigenden Frauen“ ein völlig eigenständiger Roman, der nicht im geringsten abgekupfert erscheint. Gleichzeitig erschien mir die Story beinahe ebenso realistisch zu sein wie bei Atwood – man ertappt sich häufig bei dem Gedanken: „Was, wenn es wirklich so kommt?“«

M. Hofmann, Lucciola | 27.04.2019 | lucciola-test.blogspot.com

Bina Shah studierte am Wellesley College und der Harvard Graduate School of Education. Heute lebt sie in Karachi, Pakistan, wo sie als Journalistin arbeitet. Regelmäßig erscheinen ihre Artikel über die pakistanische Gesellschaft, Politik und Frauenrechte in der International New York Times. Außerdem schreibt sie Romane in englischer Sprache. Bisher sind vier Romane und zwei Kurzgeschichtenbände von ihr erschienen.

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