MONKEY
von Jens Feuerriegel
MONKEY
Haben John F. Kennedy und Marilyn Monroe ihren Tod nur inszeniert, weil sie zu viel wussten?
Ein spannendes Verwirrspiel über Schein und Sein im Amerika der 1970er-Jahre führt in eine düstere Geheimdienstwelt. Autor Milton Grower hat sich nach Flagstaff, Arizona, zurückgezogen, um in Ruhe an seinem zweiten Roman zu arbeiten. Stoff dafür bieten ihm ausgerechnet seine Nachbarn: Melody Amber und Carl Sandfort. Als er sie 1975 näher kennenlernt, fügen sich für ihn immer mehr Mosaiksteine zusammen und bringen ihn zur Überzeugung, dass es sich um die für tot erklärten Marilyn Monroe und John F. Kennedy handelt, zwei Mythen der amerikanischen Geschichte. Waren ihre Todesfälle 1962 und 1963 bloß inszeniert, um die beiden mit neuen Identitäten in Sicherheit zu bringen? Denn beide, Monroe und Kennedy, wussten zu viel über die Machenschaften der Mafia und des Auslandsgeheimdiensts CIA. Grower sieht sich in seinem Verdacht bestärkt, als er während seines Schreibens gleich mehrfach in lebensbedrohliche Situationen gerät. „Monkey“, der neue, intelligent konstruierte, brillant geschriebene Thriller von Jens Feuerriegel, führt die Leserschaft zu skurrilen, fast tödlichen Abenteuern unter anderem an Schauplätzen in Mexiko, Los Angeles und Las Vegas.
- Lässt sich überzeugend zwischen Thriller, Gesellschaftsroman und Verschwörungsnarrativ positionieren
- Spannende Story, die ohne explizite Gewaltszenen auskommt und dabei gekonnt auf Bedrohung, Suspense und Andeutung setzt
- Die Idee, Marilyn Monroe und John F. Kennedy könnten ihren Tod nur inszeniert haben und ein geheimes Leben in Arizona führen, entfaltet besonderen Reiz
- Für Liebhaber von Spannungsliteratur und die Boomer-Generation mit Affinität zu den 1970er-Jahren sowie zum ausgesprochen amerikanischen Setting
978-3-96509-081-1
240 Seiten
März 2026
Jens Feuerriegel, geb. 1961, studierte Germanistik und Politik in Braunschweig und war 36 Jahre lang als Journalist bei der Elbe-Jeetzel-Zeitung Lüchow-Dannenberg tätig, die letzten acht Jahre als deren Chefredakteur…
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PR: Pressestimmen & Meinungen
Rezension
»Spannender Krimi mit rabenschwarzem Humor. […] us meiner Sicht ist dem Auto Russel D McLean hier ein spannender Krimi mit rabenschwarzem Humor gelungen. Anhand der Leseprobe hätte ich nicht erwartet dass es so viele brutale Morde in dieser Story geben wird doch der schwarze Humor zieht sich durch die ganze Geschichte.«
Marilou |15.08.2018 | www.amazon.de
Rezension
»Rabenschwarz und bizarr. […] Dieser äußerst bizarre Krimi Noir nimmt sich selbst nicht allzu ernst. Allen, die sich gern auf einen spannenden und aberwitzigen Kriminalroman einlassen, sei dieses Buch wärmstens empfohlen.«
Gisel | 26.10.2018 | www.amazon.de
Rezension
»Ein herrlich lustiges Buch,das trotz einiger Hänger zum Ende hin grandios wird.
Eine klare Leseempfehlung für alle die es witzig und ganz tief schwarz mögen…vom Humor versteht sich.«
carsten | 01.08.2018 | www.amazon.de
Rezension
»Herrlich skurril. […] Ein super lustiger durchgeknallter Krimi.«
Trobbie | 14.08.2018 | www.amazon.de
Rezension
»Das ist wirklich ein bitterböser Noir-Krimi. Der Schreibstil eher trocken, typisch britischer Humor. Die Personen werden gut beschrieben und trotz der vielen Leichen bleibt das Buch eine eher heitere Lektüre.«
Venice | 26.08.2018 | www.amazon.de
Rezension
»Skurril, genial und witzig.«
Anonym | 05.08.2018 | www.amazon.de
Rezension
»Humorvoll, spannend und amüsant.«
Sandra | 04.08.2018 | www.amazon.de
Rezension
»Großartige Urlaubslektüre für Freunde des lakonisch-schwarzen Humors der Schotten.«